
AI Traffic Monitor
Ihr habt bereits Besucher aus ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Claude. Ihr seht sie nur noch nicht.
Seit Mai 2026 weist Google Analytics Besucher aus ChatGPT, Gemini und Claude als eigenen Kanal „AI Assistant“ aus. Ein guter Anfang. Die wichtigen Fragen bleiben trotzdem offen: Wächst der Kanal oder war das ein Ausreißer? Wie viel davon kommt aus eurer Kampagne, wie viel aus echten Empfehlungen?
Der AI Traffic Monitor beantwortet diese Fragen, täglich, rückwirkend und neben euren anderen Kanälen.
Wir richten die Messung in GA4 und Search Console sauber ein und zeigen euch in einem täglich aktuellen Dashboard, welche KI-Assistenten Besucher bringen, welche Seiten sie ansteuern und was daraus wird – rückwirkend, inklusive Vorjahresvergleich ab Tag 1 (soweit die Daten in GA4 vorliegen).
Was das KI Dashboard zeigt:
Ein Dashboard, das die Frage im Meeting beantwortet
- Klicks aus KI-Systemen auf eure Website – je Quelle, Seite und Conversion.
- Alle Kanäle im Vergleich: KI, Organic, Paid, Referral, Direct und Social – jeweils mit Vormonat und Vorjahr.
- Trend statt Momentaufnahme: Wächst der Kanal, oder verzerrt ein einzelner Tag den Schnitt?
- Filterbar nach Gerät und Zeitraum – damit die Zahl im Meeting nicht diskutiert, sondern nachgeschaut wird.

Warum jetzt?
Noch klein, aber der am schnellsten wachsende unbezahlte Kanal
Bei einem Erlebnisanbieter aus dem Tourismus lag der KI-Anteil seit Jahresbeginn bei rund 0,6 % des Traffics. Google Search und Paid Search bleiben mit Abstand die größten Kanäle. Der KI-Kanal hat sich aber gegenüber dem Vorjahr fast verdreifacht (+194 %) und wächst damit schneller als jeder andere unbezahlte Kanal. Diese Besucher buchen mit 2,6 % häufiger als der Durchschnitt der Website und häufiger als klassischer Empfehlungs-Traffic. 93 % kommen aus ChatGPT, mehr als jeder fünfte landet auf englischen Seiten, ein Hinweis auf internationale Gäste, den vorher niemand hatte.
Drei Erkenntnisse aus einem Dashboard. Jede hat eine Entscheidung verändert: wo zusätzlich geworben wird, in welchen Sprachen, welche Seiten zuerst überarbeitet werden. Neben Google, nicht statt Google.
Beispiel aus der Praxis
Was eine Marketingleiterin damit anfängt
Montag, Jour fixe. Die Geschäftsführung fragt: „Müssen wir bei diesem ChatGPT-Thema jetzt was machen?“
Ohne Monitor lautet die Antwort: „Ich glaube schon.“
Mit Monitor: „Wir hatten seit Januar 680 Besucher aus KI-Systemen, fast dreimal so viele wie letztes Jahr. Sie buchen überdurchschnittlich, und 40 % davon kommen auf unsere englischen Seiten. Google bleibt unser Hauptkanal, da ändern wir nichts. Ich schlage vor, wir testen zusätzlich ChatGPT Ads in englischer Sprache mit kleinem Budget und ziehen nach drei Monaten Bilanz.“
Was ihr dafür braucht
Ihr gebt uns Zugriff, wir richten ein. Rückwirkende Daten und Vorjahresvergleich sind ab dem ersten Tag verfügbar, soweit sie in Google Analytics vorliegen.
Habt ihr bereits ein Dashboard? Dann ergänzen wir es um die KI-Quellen, statt neu zu bauen.
AI Traffic Monitor entdecken
Während andere noch vermuten, woher ihr KI-Traffic kommt, machen Sie bereits sichtbar, welche Chancen entstehen. Mit dem AI Traffic Monitor erkennen Sie frühzeitig, wie KI-Systeme Ihre Marke empfehlen – und bauen gezielt einen Vorsprung auf.
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